Wiederverwendete Druckplatten in den neuen Kartonleuchten von Fagerhult
Eine ausgediente Druckplatte wird zu einem neuen Element einer Leuchte und erhält so eine zweite Chance. Genau das geschieht bei den Wrapped-Ecken- und Deckenleuchten. Gebrauchte Druckplatten werden wiederverwendet und zu einem integralen Bestandteil der Konstruktion.
Die Wiederverwendung von Druckplatten ist die perfekte Umsetzung des Konzepts der industriellen Symbiose: Rest- oder Abfallprodukte aus einem Produktionsbereich werden zu einem wertvollen Ausgangsprodukt für einen anderen. Die Idee entstand an einem Küchentisch in Lund, als Niclas Thulin, Nachhaltigkeitsmanager bei Fagerhult, seine Eltern besuchte.
„Sie fragten mich, wie es bei der Arbeit lief, und ich erzählte ihnen von Kvisten, wo wir zu diesem Zeitpunkt bereits in der Endphase waren. Für dieses Produkt haben wir Reflektoren aus alten Fernsehern wiederverwendet, und ich erwähnte, dass wir auf der Suche nach weiteren Reststoffen zur Wiederverwendung seien.“
Niclas erklärte dann, dass das Unternehmen einen stetigen Materialfluss und eine langfristig gleichbleibende Qualität benötige – und im Idealfall auch immer das gleiche Format.
„Und dann sagte mein Vater, der schon sein ganzes Leben in der Druckereibranche arbeitet, plötzlich: „Mensch, wir haben doch jede Menge Druckplatten. Sie sind von absoluter Spitzenqualität, haben immer das gleiche Format – und sind recycelt.“ Am nächsten Tag brachte er ein paar Druckplatten mit nach Hause, die ich dann mit zur Arbeit nahm und meinen Kolleginnen und Kollegen in der Entwicklungsabteilung zeigte.
„Mir fiel sofort auf, dass sie den Materialien ähnelten, die wir in vielen unserer Leuchten einsetzen. Zudem gibt es sie in großen Mengen, die Qualität ist hoch und gleichbleibend, und die Platten haben in etwa die gleiche Größe. Alle Eigenschaften, die wir suchten, waren vorhanden.“
„Und dann sagte mein Vater, der schon sein ganzes Leben in der Druckereibranche arbeitet, plötzlich: „Mensch, wir haben doch jede Menge Druckplatten. Sie sind von absoluter Spitzenqualität, haben immer das gleiche Format – und sie sind recycelt.“ Niclas Thulin, Nachhaltigkeitsmanager bei Fagerhult
Von der Druckerei zur Leuchte
Als die Druckplatten in der Entwicklungsabteilung von Fagerhult eintrafen, stießen sie direkt auf großes Interesse – ließen sie sich vielleicht in der neuen Leuchte „Wrapped“ einsetzen?
„Ich stand mit der Druckerei in Kontakt, um über Wrapped zu sprechen und zu klären, wie wir Papier für den eigentlichen Leuchtenkörper verwenden könnten. Die Druckplatten gingen mir damals nicht mehr aus dem Kopf, also habe ich das Thema angesprochen. Sie waren sofort dabei“, berichtet Jonathan Levinsson, Konstrukteur bei Fagerhult.
Die Druckerei verwendet sehr viele Druckplatten, einige davon werden derzeit für Wrapped Ecke und Wrapped zur Aufbaumontage (Decke) eingesetzt. Das Blech wird innen als Teil der Konstruktion montiert. Hier trägt es u. a. zur elektrischen Sicherheit bei, indem es als Isolations- und Erdungsschicht dient. Außerdem sorgt es für Stabilität und kann beispielsweise zur Befestigung von Kabeln und anderen Bauteilen dienen.

Kreislauf. Abfälle aus einer Branche sind Wertstoffe für eine andere.
„Die Tatsache, dass die Platten langfristig dieselben Abmessungen und Eigenschaften beibehalten, gewährleistet einen stabilen Materialfluss und machen die Produktion planbar. Das ist ein großer Vorteil für uns“, erklärt Jonathan.
Beim Material ansetzen – nicht beim Produkt
Der Prozess hebt zudem ein wichtiges Prinzip der industriellen Symbiose hervor. Oft ist es einfacher, eine Verwendungsmöglichkeit für ein Rest- oder Abfallprodukt zu finden, als zuerst zu entscheiden, welches Produkt man herstellen möchte, und dann nach geeignetem Recyclingmaterial zu suchen.
„Ich denke, man muss beim Rohstoff ansetzen und von hier aus das Bauteil entwerfen. Wenn man zuerst ein Bauteil entwirft und dann versucht, ein passendes Material zu finden, kann das wirklich schwierig sein“, erklärt Niclas.
Die Druckplatten sind hierfür ein gutes Beispiel. Hätte Fagerhult bei der Frage: „Wo finden wir Bleche als Restprodukt?“ angesetzt, hätte sich die Suche wahrscheinlich auf die Metallindustrie konzentriert.
„Vielleicht hätten wir nach einem Betrieb gesucht, der Bleche biegt oder stanzt. Auf Druckereien wären wir nie gekommen, da sie sich ja mit etwas ganz anderem befassen. Genau das macht die industrielle Symbiose so interessant.“
Gleichzeitig ist es nicht einfach, neue Zusammenhänge herzustellen.
„Es ist schwer zu wissen, welche Rest- oder Abfallprodukte andere Unternehmen haben, zumal man selbst nicht immer genau weiß, wonach man eigentlich sucht. Ich glaube, wir brauchen mehr Foren, in denen man Einblicke in andere Branchen und Unternehmen gewinnen kann und in denen wir das Thema industrielle Symbiose offener diskutieren können“, so Niclas.

Durch den Austausch und die Weiterentwicklung von Ideen ermöglichen Niclas und Jonathan neue und innovative Kooperationen.
Ideen, die zwischen den Abteilungen hin- und herwandern
Bei Fagerhult gibt es bereits eine Arbeitsweise, die diesen Austausch von Ideen fördert. Niclas und Jonathan tauschen ständig Ideen aus, und ein kleines Team mit Mitgliedern aus den Bereichen Nachhaltigkeit sowie Forschung und Entwicklung trifft sich von Zeit zu Zeit, um neue Ideen zu entwickeln.
„Wir tauschen viele Ideen miteinander aus. Es ist immer spannend zu beobachten, was Jonathans Interesse weckt und was nicht. Manchmal stößt jemand zufällig auf etwas, worauf wir dann aufbauen können“, berichtet Niclas.
Im Fall der Druckplatten kam die Lösung aus einer unerwarteten Quelle.
„Das war wirklich reines Glück. Mein Vater saß nicht da und überlegte, wie er ein Problem für Fagerhult lösen könnte. Doch als ich ihm sagte, was wir brauchten, sah er sofort die Möglichkeit. Er ist clever und findet oft eigene Lösungen“, erklärt Niclas. „Es ärgert mich fast ein bisschen, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin.“
Eine Lösung, die mehrere Arbeitsabläufe verbindet
Bislang haben wir noch keine Berechnungen zu den genauen Klimavorteilen durchgeführt. Das Prinzip ist jedoch klar: Durch die Möglichkeit, vorhandene Materialien anstelle von neuen Rohstoffen zu verwenden, lässt sich der Bedarf an neuen Ressourcen senken.
„Wir müssen über die gesamte Kette hinweg offen sein und den Mut haben, über den Tellerrand unserer eigenen Branche hinauszuschauen. Die richtigen Materialien sind vielleicht an einem Ort zu finden, an dem wir nie danach gesucht hätten“, so Niclas Thulin abschließend.
TEXT LINDA KARLSSON
FOTO DENNIS BOIJ
Ziel für 2030: mindestens 80 % erneuerbare oder recycelte Materialien
Die Erforschung neuer Materialien gehört für uns dazu, und neu zu denken, spornt uns an. Bei unserer sorgfältigen Materialauswahl achten wir auch besonders darauf, wo wir am meisten bewirken können, ohne Kompromisse beim Beleuchtungskomfort zu machen. Unser Ziel für 2030 ist, dass unsere Produkte mindestens zu 80 % aus erneuerbaren oder recycelten Materialien bestehen.
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Fagerhult halbiert seine CO₂-Emissionen – 49 % weniger seit 2021
Fagerhults geringere Klimaauswirkungen basieren auf vier zentralen Säulen: Materialwahl, Produktinnovationen, Initiativen zur Wiederverwendung und ein systematischer analytischer Ansatz. Innerhalb von fünf Jahren sind die CO₂-Emissionen insgesamt um 49 Prozent gesunken – was weit über die eigenen Ziele des Unternehmens hinausgeht. In Fagerhults 80-jähriger Geschichte war der schonende Umgang mit Ressourcen stets ein Schwerpunkt, der das Unternehmen bis heute prägt. Seit 2021 wurden Ausrichtung und Zielsetzung für diese Prozesse noch klarer formuliert – mit konkreten CO₂-Emissionszielen, langfristigen Plänen und einem umfassenden Nachhaltigkeitsprogramm, das auf Lebenszyklusanalysen (LCA) basiert.„Eine Senkung dieser Größenordnung in so kurzer Zeit zeigt, dass systematische Prozesse wirklich greifen. Es sind viele Maßnahmen, die zusammenspielen, wobei jede noch so kleine Verbesserung zum Gesamtbild beiträgt“, erklärt Josefin Carlsson, Expertin für Nachhaltigkeit bei Fagerhult. Fagerhults gesamte CO₂-Emissionen sind im Vergleich zu 2021 um 49 Prozent zurückgegangen. Viele Initiativen – ein gemeinsames Ziel Dieser Erfolg beruht auf einer Reihe strategischer Entscheidungen im Hinblick auf die Produktentwicklung und Prozesse. Die Arbeit fand auf mehreren Ebenen parallel statt, ganz nach dem Grundsatz, dass alle kleinen Beiträge zusammen eine große Wirkung entfalten.„Innovation und nachhaltige Lösungen schaffen für unsere Kunden einen erheblichen Mehrwert und senken die Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – nicht nur in unserer eigenen Produktion“, fügt Josefin Carlsson hinzu. Josefin Carlsson, Expertin für Nachhaltigkeit bei Fagerhult, Habo. Die größte Wirkung ist in der Nutzungsphase zu beobachten, in der die Emissionen seit 2021 kontinuierlich um rund 200 000 Tonnen CO₂e reduziert wurden – ein Rückgang um 49 Prozent. Zugleich konnten die Scope-1- und Scope-2-Emissionen im Vergleich zum Basisjahr um 60 Prozent gesenkt werden. Nachhaltigkeit in der Praxis Ein entscheidender Faktor für diese Fortschritte sind die vielfältigen parallelen Initiativen, wobei die Materialauswahl eine zentrale Rolle spielt.Seit 2025 enthalten die meisten Leuchten mit Gehäusen aus stranggepresstem Aluminium bis zu 75 Prozent recyceltes Material. Dies trägt zu jährlichen Emissionseinsparungen von etwa 225 Tonnen CO₂e bei.Im Jahr 2025 hat Fagerhult im Rahmen der ReLight-Initiative an jedem Arbeitstag mehr als hundert Leuchten wiederverwendet. Durch die Nachrüstung bestehender Leuchten mit neuer Technologie und die Verlängerung ihrer Lebensdauer lassen sich die Klimaauswirkungen durch Material und Produktion erheblich verringern. Durch Wiederverwendung haben mehr als 50 000 Produkte ein neues Leben erhalten.Auch die Produktentwicklung ist ein entscheidender Motor für den Wandel. Mehrere Innovationen haben dabei die Klimaauswirkungen verringert und die Energieeffizienz gesteigert: Multilume Re:Think hat seit der Einführung im Jahr 2021 durch intelligentes Design und die Wahl umweltverträglicher Materialien die Scope-3-Emissionen um über 320 Tonnen CO₂e reduziert. Das entspricht 1 300 Bäumen, die über einen Zeitraum von zehn Jahren wachsen. Der Twin Dual Driver hat die Umweltbelastung durch die effizientere Elektronik besserer Vorschaltgeräte und eine optimierte Materialzusammensetzung um 49 Prozent reduziert. Das Gehäuse aus Solid Board (Massivkarton) von Wrapped hat die Umweltauswirkungen im Vergleich zu neu produziertem Aluminium um 89 Prozent gesenkt. Gleichzeitig ist heute mehr als jede zehnte verkaufte Leuchte mit einem integrierten Sensor ausgestattet, wodurch der Energieverbrauch im Betrieb gesenkt wird. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist der langfristige faktenorientierte Ansatz.„Anhand von Lebenszyklusanalysen haben wir ermittelt, wo und wann Auswirkungen auf das Klima auftreten – und welche Maßnahmen den größten Einfluss haben. „Dieses Wissen nutzen wir nun für unser Engagement, unsere Klimaauswirkungen weiter zu reduzieren“, so Josefin Carlsson abschließend.
LED-Umstellung bei Fagerhult – zur Senkung der Klimabelastung
Fagerhult nimmt eine umfassende Umstellung vor, um die Klimaauswirkungen seiner Leuchten zu verringern. Durch das Upgrade auf die neueste LED-Technologie kann Fagerhult die jährlichen Emissionen seiner verkauften Produkte um 2 250 Tonnen CO₂e senken. „Eine kleine Änderung an jeder einzelnen Leuchte, die insgesamt jedoch enorme Wirkung hat“, erklärt Niclas Thulin, Nachhaltigkeitsmanager bei Fagerhult. Die Entscheidung für die Umstellung der LED-Technologie in den Leuchten ist strategisch ausgerichtet und wurde auf Führungsebene getroffen. In der Praxis heißt das, dass der Großteil des Innenbeleuchtungssortiments von Fagerhult mit neuen LEDs ausgestattet wird, die die neueste Generation der Flip-Chip-Technologie nutzen. Diese Veränderung wird die Effizienz steigern und den Energieverbrauch je nach Leuchtenmodell um 5 bis 10 Prozent senken. Kleine Veränderung – große Wirkung „Erfolgreiche Nachhaltigkeitsbemühungen setzen die Konzentration auf das Wesentliche voraus. Der Energieverbrauch durch die Nutzung unserer Produkte steht für 85 Prozent von Fagerhults Klimaauswirkungen in der gesamten Wertschöpfungskette – also Scope 1 bis 3. Deshalb macht es wirklich viel aus, wenn wir die Effizienz steigern und den Stromverbrauch bei einem Großteil unserer Produktpalette senken können“, erklärt Niclas Thulin. Verlängerte Lebensdauer von 50 000 auf 100 000 Stunden bei gleichbleibend stabiler, hochwertiger Lichtqualität. „Es ist immer schwierig, genau vorherzusagen, wie viel sich durch eine Veränderung einsparen lässt, da viele Faktoren eine Rolle spielen. „Wenn wir jedoch von Daten aus dem Jahr 2025 ausgehen – wie viele Leuchten wir verkauft haben und in welche Märkte – und eine Nutzungsdauer von 50 000 Stunden ohne Lichtsteuerung veranschlagen, schätzen wir das Einsparpotenzial auf etwa 2 250 Tonnen CO₂e pro Jahr*.“ Das entspricht in etwa einem ganzen Wald: „Das entspricht ungefähr der Menge an Kohlendioxid, die 90 000 Bäume in einem Jahr binden**. Auf diese Weise könnte sich diese Veränderung erheblich auf unsere Umweltbelastung und die unserer Kunden auswirken.“ Eine einfache Umrüstung auf LED‑Beleuchtung kann die Emissionen um rund 2 250 Tonnen CO₂e pro Jahr senken – das entspricht der Menge an Kohlendioxid, die 90 000 Bäume jährlich binden. Verdoppelung der Betriebszeit Diese Umstellung bietet noch weitere Vorteile im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Die Betriebsdauer der Leuchten verdoppelt sich von 50 000 Stunden auf 100 000 Stunden. Langfristig wird sich hierdurch der Verbrauch von Ressourcen wie Rohstoffen und anderen Materialien reduzieren. Zudem ergeben sich finanzielle Vorteile für unsere Kunden, die sicher und gewinnbringend in energieeffiziente Beleuchtung mit längerer Lebensdauer investieren können. Dank dieser neuen Technologie verfügen alle Leuchten außerdem über konstanten Lichtstrom. So ist für die gesamte Lebensdauer der Leuchte ein gleichbleibendes, hochwertiges Licht gewährleistet. Kurz gesagt: optimale Lichtergonomie in Hochform. Funktionsweise Eine kleine Veränderung, die große Wirkung zeigt – worin besteht aus technischer Sicht genau der Unterschied?„Unser Ansatz besteht darin, herkömmliche LEDs durch die neueste Generation der Flip-Chip-Technologie zu ersetzen. Vereinfacht ausgedrückt, verfügt der Flip-Chip über ein fortschrittlicheres Design, bei dem Elektroden und andere Kontaktflächen so angeordnet sind, dass sie den Lichtstrom nicht behindern oder beeinträchtigen. Flip-Chip-LEDs sind schlicht energieeffizienter und robuster“, erklärt Niclas Thulin.Leuchten, die bereits mit diesem LED-Typ ausgestattet sind, werden auf die neueste Generation von Flip-Chip-LEDs umgerüstet, ebenso wie alle Modelle, die bisher mit Standard-LEDs ausgestattet waren. Win-win in jeder Hinsicht Die Kosten für die Umstellung werden nicht durch teurere Leuchten an die Kunden weitergegeben, sondern durch die logistischen Vorteile finanziert, die diese Veränderung mit sich bringt. Niclas Thulin, Nachhaltigkeitsmanager, empfängt regelmäßig Kunden im Nachhaltigkeitszentrum von Fagerhult und zeigt ihnen, wie eine sorgfältige Beleuchtungswahl zum Klimaschutz und zu Kosteneinsparungen beitragen kann. „Dank größerer Einkaufsmengen und einer reduzierten Zahl von Teilen können wir zusätzliche Vorteile wie verbesserte Energieeffizienz, eine längere Lebensdauer, bessere Lichtqualität und geringeren Energieverbrauch bieten und vor allem einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont Niclas Thulin.„Soziale Verantwortung ist für Fagerhult ein wirklich wichtiges Thema. Wir nehmen diese Verpflichtung sehr ernst und bieten Lösungen, die dem Klimawandel und den Herausforderungen bei der zukünftigen Stromversorgung Rechnung tragen. Unsere Kunden sollten nicht zwischen Finanzierbarkeit und Nachhaltigkeit wählen müssen – denn beides ist vereinbar. Es ist eine Win-win-Situation in jeder Hinsicht.“ *Emissionsfaktoren nach Ländern, die sich in erster Linie auf Daten der Association of Issuing Bodies (AIB) stützen.**Auf der Grundlage der durchschnittlichen Kohlendioxidaufnahme gemäß Ecotree.